KI-Kompetenz aus Winterthur
Prionex wurde mit einer einfachen Überzeugung gegründet: Künstliche Intelligenz soll für Unternehmen zugänglich sein – nicht nur für jene, die sich eigene Forschungsabteilungen leisten können.
Zur StartseiteGegründet auf einer klaren Idee
Prionex entstand aus der Beobachtung, dass viele Schweizer Unternehmen zwar von KI gehört hatten, aber nicht wussten, wo sie anfangen sollten. Die Angebote auf dem Markt waren entweder zu generisch oder zu teuer für den realen betrieblichen Kontext.
Wir haben deshalb ein kleines, fokussiertes Angebot entwickelt: drei klar abgegrenzte Dienste, die häufige und spezifische Anwendungsfälle abdecken. Kein Plattformversprechen, keine übertriebenen Aussagen – sondern solide Arbeit mit nachvollziehbarem Ergebnis.
Heute arbeiten wir mit Unternehmen aus Industrie, Logistik, Verwaltung und dem Dienstleistungsbereich. Was sie verbindet: Sie suchen keine KI-Vision, sondern eine konkrete Lösung für eine konkrete Herausforderung.
Was uns antreibt
Klarheit vor Komplexität
Wir liefern verständliche Lösungen. Wenn etwas nicht erklärbar ist, ist es in der Regel auch nicht nutzbar.
Ehrliche Beziehungen
Wir sagen, was möglich ist – und was nicht. Unsere Empfehlungen folgen Ihren Interessen, nicht unseren Umsatzzielen.
Definierter Umfang
Jedes Projekt hat einen klaren Beginn, ein vereinbartes Ergebnis und ein Ende. Kein offenes Beratungsmandat ohne Abschluss.
Die Menschen hinter Prionex
Lukas Steinmann
Gründer & Leiter ML-EngineeringStatistik-Studium an der ETH Zürich, danach mehrere Jahre in der industriellen Datenanalyse. Verantwortet die technische Konzeption aller Modellierungsprojekte.
Nina Rüegg
NLP & TextsystemeSpezialisierung auf Natural Language Processing und Informationsextraktion. Entwickelt und kalibriert die Zusammenfassungssysteme für Fachbereiche mit hohem Dokumentenvolumen.
Marco Bärtschi
Technische Due DiligenceHintergrund in IT-Beschaffung und Systemintegration. Führt die KI-Anbieterbewertungen durch und erstellt die strukturierten Vergleichsberichte für Einkaufsteams.
Wie wir arbeiten
Datenschutz nach DSG
Alle Projekte werden unter Berücksichtigung des Schweizer Datenschutzgesetzes umgesetzt. Datenverarbeitungsvereinbarungen auf Wunsch.
Schriftliche Leistungsbeschreibung
Vor Projektbeginn liegt ein schriftlich definierter Umfang vor. Was geliefert wird, ist klar vereinbart – kein nachträgliches Umdefinieren.
Dokumentierter Code
Alle Modelle und Systeme werden dokumentiert übergeben. Sie können den Ansatz nachvollziehen und bei Bedarf intern weiterentwickeln.
Anbieter-Unabhängigkeit
Wir haben keine Partnerverträge mit KI-Anbietern. Unsere Empfehlungen entstehen ausschliesslich auf Basis Ihrer Anforderungen.
Direkte Kommunikation
Sie sprechen direkt mit den zuständigen Fachleuten. Statusupdates erfolgen regelmässig und in verständlicher Sprache.
Messbare Abnahmekriterien
Wir definieren im Vorfeld, wie der Projekterfolg gemessen wird – mit konkreten Kennzahlen, nicht mit subjektiven Eindrücken.
KI-Anwendungen in der betrieblichen Praxis
Prädiktive Wartung hat sich in der verarbeitenden Industrie, im Transportwesen und in der Gebäudetechnik als zuverlässiger Ansatz zur Senkung ungeplanter Ausfallzeiten etabliert. Die Qualität eines solchen Systems hängt wesentlich von der Datenhistorie und der Sorgfalt bei der Merkmalsauswahl ab – nicht von der Wahl eines bestimmten Algorithmus.
Im Bereich der Textzusammenfassung unterscheiden sich extractive und abstractive Verfahren in ihrer Eignung je nach Dokumenttyp. Für Rechtsdokumente und Protokolle, bei denen Genauigkeit entscheidend ist, arbeiten extractive Systeme oft zuverlässiger. Für Berichte und Zusammenfassungen, die flüssig lesbar sein sollen, bieten sich abstractive Ansätze an.
Die Bewertung von KI-Anbietern erfordert technisches Urteilsvermögen, das über Verkaufspräsentationen hinausgeht. Aussagen zu Modellleistung müssen an Ihren konkreten Daten überprüft werden. Datenhaltung, Exportierbarkeit und Integrationsaufwand sind Faktoren, die den Gesamtwert einer Lösung massgeblich beeinflussen.
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